Interview mit Marc Fischer

Marc Fischer sprach mit SCW aktuell über Saisonziele, Niederlagenserie und sportliche Zukunft

7 Spiele bevor die Saison 2013/14 endet liegt die Reservemannschaft auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Letztes Jahr war die Situation zu dem Zeitpunkt zwar deutlich aussichtsloser, jedoch war der Trend nicht 6 Niederlagen in Folge.

Wir sprechen deshalb mit dem Mann zwischen den Pfosten der Reservemannschaft, Marc Fischer.

Marc, wie erklärst du dir die miserable Niederlagenserie der letzten 6 Spiele?

Es waren keine einfachen Spiele, zumal wir gegen Mannschaften gespielt haben, die unter uns standen und welche, die sich noch Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Daher waren die Gegner auch meist giftiger und wollten den Sieg mehr, als wir es wollten. Zum Glück haben wir uns in der Hinrunde ein gutes Polster verschafft, sodass wir es verschmerzen konnten. Aber auch aus dieser negativen Serie werden wir wieder raus kommen.

Du sprichst davon, die Serie beim nächsten Spiel beenden zu wollen. Wie kann das Ziel erreicht werden, zumal die Schafhausener Reserve ja wieder eine Mannschaft weit über euch ist?

Auf Grund von Verletzungen, Sperren und Urlaubern hatten wir keine Chance über mehrere Spiele die gleiche Elf von Beginn an auf den Rasen zu schicken. Wir waren einfach nicht eingespielt. Jetzt kommen sie aber so allmählich zurück und dann werden wir auch die Spiele wieder über den geschlossenen Teamgeist gewinnen.

 Auch schon in Schafhausen?

Wenn man sich die Tabelle anschaut sieht man, dass Schafhausen Favorit sein wird. Aber auch dort werden wir versuchen einen oder sogar drei Punkte mitzunehmen.

Kommen wir mal zu deiner Person. Du bist dieses Jahr 21 geworden, spielst Stamm im Tor der Zweiten. Wo siehst du dich nächste Saison?

Über die nächste Saison mache ich mir noch keine Gedanken. Mein Fokus liegt auf den restlichen 7 Spielen in denen wir noch punkten müssen.

Kannst du dir denn vorstellen ein anderes Trikot zu tragen, als das, des SC Wegberg?

Ich bin gerade mal 21. Aber der SC Wegberg hat ein familiäres Umfeld in dem ich mich sehr wohl fühle. Deshalb steht der SCW an erster Stelle.

Das freut natürlich jeden zu hören. Hast du am Ende dieses Interviews noch etwas, was du den Lesern mitgeben möchtest?

Wie schon gesagt, haben wir noch 7 schwere Spiele und auch wir sind noch nicht gerettet. Deshalb würde sich jeder aus dem Team der zweiten in den nächsten Wochen über den ein oder anderen Zuschauer mehr freuen, der uns dabei unterstützt und hilft auch nächste Saison noch in der Kreisliga B zu spielen.