SCWaktuell – Der 9. Spieltag

SSV Katzem – SC Wegberg 3:2 (1:1)

Eine bittere Niederlage mussten die Jungs vom SCW beim SSV Katzem hinnehmen. Schon mit dem Anstoß kam der SCW zur ersten großen Chance, doch Anik Murati rutschte 5 Meter vor dem Tor auf dem sehr tiefen Platz aus und vertendelte die erste Chance. Der SCW dominierte das Spiel von Anfang an, war jedoch nach 20 Minuten einmal hinten unaufmerksam, was Torjäger Volkan Özdemir mit dem 0:1 bestrafte. Die Antwort vom SCW kam 8 Minuten später mit einem schönen Angriff, der mit einem Abschluss vom aufgedruckten Moritz Zohren von Torwart nicht festgehalten werden konnte, sodass Anik Murati den Ausgleich abstauben konnte. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste drückend Überlegen, sodass es nach zahlreichen Angriffsversuchen nur eine Frage der Zeit war, bis die Führung fiel. Edip Kocakaya wurde nach einem tollen Dribbling im 16er von den Beinen geholt, sodass dem Schiri nichts anderes übrig blieb als auf den Punkt zu gehen. Michael Buschfeld verwandelte eiskalt im linken Eck. Der Sportclub drängte nun auf die Entscheidung. In der 76. Minute kam es dann zu einer krassen Verkettung von Fehlentscheidungen des Schiedsrichters. Nachdem ein Freistoß, resultierend aus einer Schwalbe ins Toraus gegangen ist, gab es Eckstoß obwohl kein Wegberger mehr am Ball war. Nach der Ecke wird Edip Kocakaya im 16er zu Boden gerissen wurde und der Schiri nicht pfiff, drängte Alexander Kolacz einen Stürmer ab, welcher darauf hinfiel. Elfmeter. Tor, Özdemir. Diese riesige Fehlentscheidung und die permanentem Umsportlichkeiten der Gastgeber brachten den SCW aus dem Konzept. Die Krönung von dieser Schlussviertelstunde war dann das Freistoßtor in der 91. Minute in die Torwartecke, welches den Sieg für den SSV Katzem brachte.

SV Schwanenberg II – SC Wegberg II 5:0 (3:0)

Im Spiel der beiden Reserve-Teams von Wegberg und Schwanenberg zeigten die Gastgeber aus Schwanenberg dem SCW die Grenzen auf. In der ersten Halbzeit kassierte die Wensorra Elf in der 16. (Rüttgers), 25 (Friedrichs) und 35. Minute(Eich) die ersten drei Tore. Nach dem Seitenwechsel war keine Besserung in Sicht, zu Schwach waren die Torversuche des SCWs. In den letzten 10 Minuten wurde der Gast dann noch nachlässig, sodass in der 83.(Steindorff) und 89.Minute(Eich) das Ergebnis auf 0:5 aus Wegberger Sicht ausbauten.

SCWaktuell – Der 8. Spieltag

SC Wegberg II – SV Klinkum II 5:2 (3:1)

Das Derby der beiden Reserveteams von Wegberg und Klinkum endet am Ende doch deutlich, aber nicht unverdient mit 5:2 für die Gastgeber aus Wegberg. Schon nach 12 Minuten brachte der, aus der Ersten Mannschaft runter gerückte, Anik Murati nach einer Freistoßflanke von Michael Buschfeld in Führung.  Nach einer knappen halben Stunde konnte die Wensorra Elf schon auf 2:0 stellen, nachdem Kirsten Mölders den Ball wunderschön auf Nazim Baliu flankte, der nur noch verwerten musste. In der 35. Minute brachte Niklas Mühren den Anschlusstreffer für Klinkum indem er einen Freistoß unter die Latte von Patrick Brendels Tor setzte. Freistoßkünste bewies auch Wegbergs 10er Marc Fischer, der ebenfalls einen Freistoß in der 38. Minute unhaltbar in den Winkel verwandelte. Nach dem Seitenwechsel machte Nazim Baliu dann quasi den Sack mit dem 4:1 in der 49. Minute zu, nachdem er einen halbhohen Ball von Fischer mitnahm und torjägerqualitäten bewies. Der SC schaltete nun einen Gang runter. Nach einem Pass in den Strafraum von Murat Polat, schnürte Murati seinen Doppelpack mit dem 5:1 in der 70. Minute. 5 Minuten später setzte Dominik Blüten mit einem nicht ganz unhaltbaren Freistoß aus 25 Minuten den toremäßigen Schlusspunkt mit dem 5:2 Anschluss für den SVK.

SCWaktuell- Der 7.Spieltag

SCWaktuell – Der 7. Spieltag

Germania Hilfarth – SC Wegberg I 2:7 (1:3)

Die als klare Favouriten ins Spiel gehenden Wegberger starteten früh mit dem Tore schießen. Aus dem Nichts nach 8 Minuten Rumgekicke, passte Wegbergs Fehmi Gjosha aus dem rechten Mittelfeld auf den starteten Edip Kocakaya( von der RP als “Altmeister” betittelt), der “abgewichst” nur noch die Fußspitze dran halten musste um das 1:0 zu erzielen. In der 22. Minute bediente Murat Polat seinen Landsmann Kocakaya mustergültig, der den Ball mit der Innenseite zum 2:0 einschob. Der SCW zwar weiter am Drücker, jedoch mit einigen Löchern in der Defensive, sodass auch Hilfarth zu Chancen kam. Doch nach 35 Minuten war es der neu in die Startelf gekommene Murat Polat den Ball nach Flanke von Jonas Ossenbrink mit Hilfe der Heim-Abwehr den Ball ins Tor zu stolpern. 5 Minuten später hatte der SC dann Glück, als Hilfarths Stürmer nach Schussabwehr von Baltes den Ball vor dem freien Tor übers Tor setzte. 2 Minuten später kam die Germania wieder zu einer Chance, diese dann auch Emre Berber genutzt wurde. Nach dem Seitenwechsel brachten sich die Wegberger selbst in Bredoullie, den mit dem Anstoßangriff erzielte Germania Hilfarth nach Schläfrigkeit von Alex Kolacz in der Abwehr den 2:3 Anschlusstreffer. Die darauffolgende Offensive der Gastgeber konnte dann doch wieder von der SCW-Abwehr vereitelt werden. Glückliches Händchen zeigte Trainer Uwe Neuber mit der Einwechslung von Michael Buschfeld in der 62. Minute. Denn fünf Minuten später, nach langem Abschlag von Baltes auf Bronckhorst, kam Buschfeld nach der darauffolgenden Flanke gefährlich im 16er in Einschussposition und vollendete auch dementsprächend kaltschnäuzig. 3 Minuten später verwandelte Buschfeld aus 20 Metern einen direkten Freistoß unter der Mauer durch zum Gnadenstoß, dem 5:2. Das dritte Tor von Kapitän Kocakaya in der 74. Minute und Anik Muratis erstes Tor nach drei vergebenen “100%igen” vollendeten das Ergebnis dann auf 7:2.

FC Viktoria Wegberg – SC Wegberg II 2:4 (1:3)

Das Auswärtsspiel unserer Reserve bei Viktoria Wegberg wurde aufgrund der guten Wetterverhältnisse im Hans-Gisbertz Stadion ausgetragen. Schon nach 6 Minuten schlug Torjäger Kirsten Mölders das erste Mal zu, in dem er einen schlampigen Rückpass erahnte und diesen einholte und im Viktoria-Tor unterbrachte. Knappe 10 Minuten später folgte auch schon nach schönem Zuspiel das 2:0 für den SCW II durch Canberk Erester. Eine kurze Unaufmerksamkeit in der 29. Minute wurde direkt mit dem 1:2 Anschluss durch Maxim Berger bestraft. Die Reserve von Mathias Wensorra hatte das Spiel trotzdem im Griff. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang Nazim Ballu nach Mölders Vorbereitung noch das 3:1. In der 61. Minute machte Mölders dann den Sack zu und stellte auf 4:1. Der direkt verwandelte Freistoß in der 82. vom Björn Mertens war dann nur noch Ergebniskosmetik.

SCWaktuell – Der 6. Spieltag

SC Wegberg – Ay Yildizspor Hückelhoven 0:0 (0:0)

Das von Anfang an offensiv ausgelegte Spiel der beiden Mannschaften bot den Zuschauern viele Strafraumszenen, von denen aber über die ganze Spielzeit keine mit einem Torerfolg gekrönt wurde. Nach 10 Minuten hatten die Gäste die erste Großchance, nach dem SCW-Keeper Marc Baltes der Ball versprungen ist und auch der anschließende Flugkopfball die Szene nicht bereinigen konnte, hatte Ismet Yavas die Chance auf das freie Tor zu schießen, doch vergab kläglich. Yavas war es auch, der 10 Minuten später frei vor dem Wegberger Tor auftauchte, jedoch durch einen Stockfehler den Ball vertändelte. Die erste nennenswerte Chance der Wegberger war ein schön herausgespielter Pfostenschuss durch Florian Xhanija in der 32. Minute. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel etwas hitziger. Der Sportclub rannte nun gegen eine gut stehende Hückelhovener Defensive an, die immer nur halbchancen für den SCW zuließ. Nachdem Wegbergs Anik Murati in der Schlussviertelstunde von einen Ellebogenschlag von Hückelhovens Fuat Can getroffen wurde, welchen der SR nicht sehen konnte, wurde das Spiel noch hektischer und einige Rudelbildungen waren die Konsequenz. Aber auch in der 5 Minütigen Nachspielzeit gelang es keiner Mannschaft ein Tor zu erzielen, sodass man über ein 0:0 nicht hinaus kam.

SC Wegberg II – TuS Germania Kückhoven 1:1 (1:0)

“Wir hatten Chancen für 2 Spiele”, kommentierte Wegbergs Stürmer Adam Neef nach dem Spiel das Ergebnis. Nazim Baliu brachte den Sportclub schon nach 13 Minuten in Führung. Der SCW war in der ersten Hälfte mit mehr Ballbesitz und besseren Chancen. Nach dem Seitenwechsel wirkten die Gäste aus Kückhoven aber wacher und machten nach 51 Minuten nach einem Gewusel im Strafraum den 1:1 Ausgleich. Eine Viertelstunde später war der Ball wieder im Wegberger Kasten, der Schiedsrichter entschied jedoch auf Abseits. Danach pasierte nicht mehr viel, sodass es beim 1:1 Unentschieden blieb.