SCWaktuell – Der 25. Spieltag

SC Wegberg – SV Holzweiler 4:1 (2:0)

Der Wegberger Anik Murati versucht Tempo zu machen. Foto: Laaser/RP

Der Gast aus Holzweiler reiste nach Wegberg, um als bester Zweiter noch in die A-Liga aufrücken zu können. Coach Norbert Deckers verzeichnete jedoch einige Ausfälle in seiner ersten Elf, ganz im Gegensatz zu Uwe Neuber, der fast aus den Vollen schöpfen konnte. Auf dem Platz hatte der Sportclub bei heißen Temperaturen um die 32 °C auch meist das Zepter in der Hand. Die erste Chance kam dann jedoch für Holzweiler nach zehn Minuten. Yannick Wersich unterschätzt eine Flanke, der ball springt über Marc baltes hinweg auf den überraschten Sven Besancon, der den Ball am zweiten Pfosten nur ins Toraus bringen konnte. Kurz vor der ersten Trinkpause dann das 1:0 für den Sportclub. Baltes mit einem Abwurf auf Can, der geht an der rechten Seite entlang und zieht zum verwundern aller aus 30 Metern von der Seitenlinie ab. Julian Behrens im Tor des SVH lenkt das mittig einschlagende Ding dann ins Tor, sodass Can sein erstes Saisontor für den SCW bejubeln konnte. Klasse herausgespielt war dann in der 44. Minute das 2:0. Anik Murati, der heute sehr oft über die rechte Seite in den Strafraum eindringen konnte, legt quer auf Resul Kartal, der dann überlegt ins rechte Eck einschiebt. Nach dem Seitenwechsel war der SV Holzweiler dann um den Anschluss bemüht, doch immer wieder schmissen sich die Wegberger Abwehrspieler, allenvoran Sechser Jan Gerards, dazwischen und vereitelten schlimmeres. Als Kartal nach einem Dribbling im 16er in Minute 78 zu Fall gebracht wird, blieb SR Tom Eisentraut keine andere Wahl als Elfmeter zu geben. Jonas Ossenbrink verwandelt den Elfer dann sicher im linken, unteren Eck. Zwei Minuten später krönt Florian Xhanija dann seine aufopferungsvolle Laufleistung mit einem Flachschuss zum 4:0. Einziger Schandfleck sollte dann das 4:1 in der 90. Minute sein, als Jonas Jüssen die Wegberger Abwehr mit nur einem Trick umkurvte und den Ball dann flach ins Tor unterbringen konnte. Trotzdem zeigte sich Neuber nach dem Spiel sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge.

SG Katzem/Lövenich II – SC Wegberg II 0:0 (0:0)

“Die Katzem/Lövenicher Reserve war von Anfang an druckvoller”, bilanzierte der Trainer der SCW Reserve Richard Feller. Das Mann des Spiels Wegbergs Torwart Kai Schmitz war, spricht auch schon klar dafür, dass sich die Wegberger mit der Punkteteilung gut anfreunden konnten. Anfreunden müssen sich die Wegberg wohl oder übel auch mit dem Abstieg in die neu kreierte D-Liga nächste Saison, denn nur noch rechnerisch besteht die Möglichkeit zum Klassenerhalt. “Es war ein offenes Spiel, mit Torchancen für beide Mannschaften. Am Ende geht die Punkteteilung in Ordnung, auch wenn keiner da so richtig was mit anfangen kann”, so Feller weiter. Ärgerlich am Rande: Dominik Ziem sah in der 93. Minute noch gelb/rot. Er wird jedoch im letzten Meisterschaftsspiel gegen Dynamo Erkelenz dabei sein, denn nächste Woche ist ja bekanntlich spielfrei.

SCWaktuell – Der 24. Spieltag

Germania Hilfarth – SC Wegberg 2:2 (1:1)
 
Es war sicherlich nicht die bestbesetzte 1. Mannschaft, die Trainer Uwe Neuber auf den Hilfarther Rasen schicken durfte. Aber die Männer in Grün zeigten nach den verpatzten letzten beiden Wochen endlich wieder eine couragierte Leistung gegen den Tabellenführer aus Hilfarth, mit denen man aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen hatte. In den ersten zehn Minuten lief der Ball schön durch die eigenen Reihen, erste Warnschüsse auf das Hilfarther Tor wurden abgegeben. Nach 9 Minuten setzt sich Anik Murati an der rechten Außenbahn schön durch und zieht in den Strafraum ein. Sein Schuss prallt von der Picke des Schlussmanns ins Tor, es stand 1:0 für den SC Wegberg. Der Sportclub machte weiter ein gutes Spiel nach vorne, der aufgerückte Yannick Wersich, als auch Resul Kartal hatten Schusschancen. Jonas Ossenbrinks Kopfballhereingabe in der 35. Minute war dann etwas zu unpräzise, sodass Safa Dikenli den Ball abfing und das Spiel schnell machte. Ein langer Ball auf Bünyamin Efe, der macht die Wegberger Abwehr frisch und vollendet in Stürmermanier zum 1:1. Bei der nicht geglückten Rettungsgrätsche von Dominik Kruppa, verletzte dieser sich an der Leiste und musste ausgewechselt werden.In den letzten zehn Minuten verlor der SC dann etwas die Ordnung, der Hilfarther Nervosität verschuldet, hatten die Gastgeber zwei mal frei vor dem Tor verzogen. Nach dem Seitenwechsel kam der Sportclub dann wieder besser ran. Nach 53 Minuten entschied der souveräne Schiedsrichter Michael Jansen dann auf Handelfmeter für den SCW. Diesen vergab jedoch Resul Kartal, Dikenli ahnte die Ecke und konnte halbrechts, halbhoch parieren. In der 68. Minute konnten die Wegberger dann doch jubeln. Jonas Ossenbrink läuft über die linke Seite aufs Tor zu, legt quer zu Flori Xhanija, der dann ohne Mühe das Spielgerät im Tor unterbringen konnte. Dann verlegte Wegebrg sich in die eigene Hälfte um die erneute Führung zu verteidigen. In der 81. Minute war dann schon Jubel bei den Hilfarthern ausgebrochen, Bünyamin Efe stand jedoch beim Zuspiel im Abseits. Zwei Minuten gab es dann doch noch Grund zu feiern. Über die Wegberger rechte Seite konnte Mustafa Hajziri in den Strafraum eindringen, scheitert jedoch mit seinem Abschluss an Baltes, der den Ball in die Mitte abwehren konnte. Zuerst am Ball war dann jedoch kein Wegberger, sondern Dorentin Kodralija, der mit dem 2:2 Treffer den Aufstieg für Germania Hilfarth perfekt machen konnte.
 
SC Wegberg II – SV Merbeck 1:1 (0:0)
 
Der SV Merbeck, gefühlt schon sicher nächstes Jahr in der C-Liga, sollte heute geschlagen werden, so die Vorgabe von Interiemscoach Gottfried Reiners, der den sich im Urlaub befindenden Richard Feller vertrat. In der ersten Hälfte war der Sportclub spielbestimmend, die erste gute Chance durch Michael Bronckhorsts Schuss war bereits nach 8 Minuten. Auch mehrmals in gefährlicher Position befand sich Patrick Windges im Sturm, das Glück war heute jedoch nicht auf seiner Seite. Den ersten Aufreger verzeichnet dann aber der Gast durch einen Weitschuss aus 30 Metern. Der Ball springt in dem durchlöcherten 16er auf und überrascht Kai Schmitz mit der Flugrichtung. Von der Latte prallt der Ball auf den Boden und von dort in Schmitz Hände. SR Mones schaut sich die Position des Balles in Schmitz Händen an und entschied auf kein Tor zum Ärger aller Merbecker. Kurz vor dem Seitenwechsel kommt Adam Neef nochmal zu einer guten Chance, jedoch konnte Streckert im Tor vom SVM parieren. Auch in Hälfte zwei war der Sportclub bemüht. Holger Obertshauser bumst einen Ball in der 65. Minute gegen die Latte. Den Bemühungen in der zweiten Hälfte zum Trotz, war der SV Merbeck die Mannschaft, die in der 78. Minute in Führung ging. Konnte Schmitz den ersten Schuss aus dem Gewusel heraus noch klasse abwehren, hatte er beim Nachschuss keine Chance mehr. Jetzt setzte der SC alles nach vorne denn ganz auf Punkte verzichten wollte man nicht. Es brauchte Zauberfuss Holger Obertshauser in der Nachspielzeit, der einen Freistoß aus 20 Metern mit seinem starken linken Fuß den Ball in den linken oberen Knick setzte und somit noch ein 1:1 Unentschieden für den SCW heraus holte.

SCWaktuell – Der 23. Spieltag

SC Wegberg – Viktoria Doveren 0:2 (0:1)

Die Leistung des SC Wegberg beim heutigen Spiel gegen die Abstiegsbedrohten Doverener war wie auch schon in der vergangenen Woche eher schwach bis mäßig. Sinnbildlich die 1:0 Führung für die Gäste. Fabian Weckauf schießt den Ball von 16er flach, hoppelnd aufs Tor, Keeper Marc Baltes lässt den Ball durch die Arme flutschen, es steht 0:1 nach 14 Minuten. Doveren fing schon früh an, die Führung lediglich zu verteidigen, sodass der Sportclub Feldüberlegenheit von nun an besaß. Gefährlichste Chance in der ersten Halbzeit war fünf Minuten vor Schluss, als Jonas Ossenbrink von Jan Gerards über rechts geschickt wird und er uneigennützig den Ball quer legt, jedoch ein Stück zu hart, sodass Malte Mehl den Ball so grade nicht mehr erreichen konnte. Diese Ungenauigkeit war nicht nur in dieser Szene zu betrachten auch bei vielen Bällen nach vorne fehlte der letzte Schliff. Nach dem Seitenwechsel lag das Tor dann mehrfach in der Luft. Yannick Wersich scheitert nach einem Eckball am Pfosten (68.), dann schießt Ossenbrink einen Flachschuss den der heute bärenstarke Daniel Horn nur abprallen lässt, jedoch auch den Nachschuss von Dominik Kruppa erhechten kann. In der 81. taucht Kruppa auch wieder vor Horn auf, der macht jedoch auch in dieser Situation alles richtig und kann den Ball abwehren. In der Nachspielzeit kann Doveren dann nochmal Kontern und vollendet diesen dann mit dem Abpfiff zum 2:0.

SV Immerath II – SC Wegberg 3:3 (1:0)

Das war kein Spiel für Herzkranke. Im direkten Duell um Platz 5-7 trennten sich die Wegberger Reserve vom SV Immerath II mit 3:3. Dabei lag die Reserve von Trainer Feller schon nach 3 Minuten mit 1:0 zurück, als gefühlt 4 Wegberger über den Ball säbelten und Adem Baslig vom SVI Nutznießer war und den Ball zur Führung einschieben konnte. Der SC Wegberg war jedoch wieder die Mannschaft, die mehr für das Spiel investierte. Feller machte der Mannschaft in der Halbzeitpause nochmal Mut und appellierte, dass sich alle auf ihre Stärken berufen sollten. Doch es kam mal wieder anders. Ein Schuss aus 30 Metern segelt in der 59. Minute über den eingesprungenen Patrick Brendel im Tor zum 0:2 ein. Dann startete der SC jedoch eine tolle Aufholjagd. Holger Obertshauser setzt Michael Bronckhorst in Szene, der mit einem linken Hammer in der 61. erst das 2:1 machte, in der 64. Minute mit einem ähnlichen Strahl sogar den Ausgleich. Jetzt hatten die Wegberger Blut geleckt und wollten mehr. Ersen Kapar gelingt ein Lupfer über den Torwart in der 74. Minute zur 3:2 Führung. Jetzt sollte hinten Beton angerührt werden. Der hielt auch bis zur 90. Minute. In der Schlusssequenz bekommt Immerath noch einen Freistoß und zwei Eckbälle, von denen der letzte ins Gewusel rollt und von dort ins Tor. Auch wenn man sich den Sieg durch die tolle Aufholjagd verdient hätte, war die Leistung des SC aller Ehren wert und gibt Hoffnung für den Saisonschlussspurt.

SCWaktuell – Der 22. Spieltag

Spfr. Uevekoven II – SC Wegberg 2:0 (0:0)

Spiele zwischen den Uevekovener Sportfreunden und dem SCW sind bekannt dafür, spannend und hitzig zu werden. Auch dieses Mal ging es auf dem Kunstrasenplatz in Uevekoven wieder hoch her. Für Uevekoven musste ein Sieg her, um sich noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt zu machen, für den SC Wegberg gibt es nur noch die Möglichkeit, Zweiter zu werden, wenn die Konkurrenz schwächelt. Den ersten Angriff verzeichnete der Gastgeber in der 8. Minute, Jonas Grabolles Schuss von der linken Seite war jedoch zu unplatziert. In der 22. Minute kam es dann zu einer unschönen Szene. Andre Meyer fliegt kniehoch mit den Stollen voran auf Wegbergs Michael Buschfeld zu, der nach der Szene ausgewechselt und später ins Krankenhaus musste. Gute Besserung an der Stelle! Der mit dem Spiel überforderte SR Özdal entschied nicht auf rote Karte wegen Foulspiels mit Übermäßiger Härte, sondern nur auf gelb. Ab der 30. Minute war der SC dann besser im Spiel. Flori Xhanija nach Ecke schoss nur knapp drüber. Weder ein klares Halten in der 37. an Murati im Strafraum, als auch Pickens einsteigen in der 43. Minute wurden vom SR mit Strafstoß geahndet. Hinzu kommt Marco Lüngens einsteigen in der 44. Minute, seine Aktion galt nur dem entwischten Dominik Kruppa und nicht dem Ball. So ging es mit 0:0 in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel verstärke Uevekoven sich mit Rene Heppelter und Dominik Kruczek und konnte so auch mehr Druck auf das Wegberger Gehäuse ausüben. Der Sportclub war im Spiel nach vorne sehr behäbig, die wohl beste Chance in Halbzeit zwei war ein Konter, den Yannick Wersich selbst mit der Picke abschloss, anstatt auf den besser postierten Dominik Kruppa abzulegen. Der Großteil der Wegberger Offensivabteilung ließ sich ab der 60. Minute auf die Nicklichkeiten der Sportfreunde ein und fokussierte nicht mehr das eigene Fußballspiel. So kam es nach 68. Minuten zum ersten Gegentreffer. Yusuf Can vertändelt den Ball im Aufbauspiel, Dominik Kruczek spielt auf Niklas Siewert, der den Ball über den aufgerückten Baltes ins Tor spielt. Wegberg stellte nun um und agierte mit Edip Kocakaya als weiteren Stürmer. Zu glasklaren Torchancen kam es jedoch auch nach dem Wechsel nicht mehr. Einzig ein Uevekovener Konter über die rechte Seite konnte in der 80. Minute noch erfolgreich zum 2:0 Endstand abgeschlossen werden. Auch wenn man auch in der zweiten Hälfte sehr mit dem Schiedsrichter hadern musste, waren die Uevekovener sicherlich die Mannschaft, die mehr auf Sieg gespielt hat und somit auch am Ende nicht unverdient die drei Punkte einbehält.

SCWaktuell – Der 21. Spieltag

SC Wegberg – SV Schwanenberg II 4:2 (2:1)
 
SCW-Keeper Marc Baltes fragte nach Abpfiff der Partie seinen Vorstandskollegen Björn Gronau, ob es überhaupt möglich war, sich dieses Spiel schön zu saufen. Beide Mannschaften waren sehr bemüht im Aufbauspiel, wenn die Offensivabteilungen der beiden Mannschaften konsequent gewesen wären, hätte es wahrscheinlich ein 8:5 gegeben. Es war jedoch lediglich ein 4:2 für den SC Wegberg, aufgrund der besseren Spielaktionen auch so verdient. Resul Kartal bring den SC scho in der 6. Minute zum Jubeln, als er ein tiefes Zuspiel von Anik Murati mit der Picke ins Tor reinspitzelt. Nach einer knappen Viertelstunde egalisierte Patrik Kohnen vom SV Schwanenberg II das Ergebnis jedoch wieder. Nachdem er eigentlich auf der linken Außenband einen Zweikampf gegen den heute formschwachen Pascal Dömges schon verloren hatte, kam er wieder an die Kugel und dribbelt sich in den Strafraum, von wo er den Ball flach in die lange Ecke schoss. Die Antwort ließ 20 Minuten auf sich warten. Nachdem Flori Xhanija mit seinen Sturmkollegen circa eine halbe Minute um den Strafraum kombinierte, spielte er von der rechten Grundlinie einen hohen Pass zu Jonas Ossenbrink, der am zweiten Pfosten wartete und den Ball dort Volley mit links ins Tor beförderte. Nach dem Seitenwechsel verschlechterte sich das Spiel dann noch mehr, Kartal nach Zuspiel von Jan Gerards und Flori “Fix” Xhanija stellten das Ergebnis zwar noch auf vier Zähler für den SC Wegberg, mehr war dort aber definitiv möglich. Ein von Ossenbrink abgefälschter Schuss in der 88. Minute stelte den Endstand her, als Schiedsrichter Rohrbeck nach 90 Minuten abpfiff, waren alle Beteiligten froh.
 
Germania Kückhoven II – SC Wegberg II 0:5 (0:2)
 
Richard Feller sorgte mit der Nominierung seiner 14 Spieler vor dem Spiel schon für Furore. Spieler wiesen ihn darauf hin, dass er zwei mal Holger in die Liste geschrieben hätte, trainiert hat dieses Jahr jedoch noch überhaupt kein Holger auf dem Trainingsgelände Im Forst 14. Gleich in die Startelf fanden die Routiniers Holger Obertshauser und Holger Rhein. Schon in der 13. Minute klingelte es das erste Mal in der Kiste von Germanen-Torhüter Sascha Paulus, der an diesem Tag einen seiner schwierigeren Tage haben sollte. Schlitzohr Michael Buschfeld stibitzt sich den Ball bei der Kückhovener Abwehr und versenkt zum 1:0. Fünf Minuten später dann Ersen Kapar mit einem sehenswerten Volleyschuss nach geklärter Ecke zum 2:0 für die Gäste. Mit der Führung im Rücken ließ der Sportclub sich dann etwas fallen und man überließ Kückhoven etwas mehr Räume. Die waren auch bemüht diese zu nutzen, jedoch war an der gewichtigen Abwehr um Dominik Ziem und Pascal Willigalla meistens Schluss. Nach dem Seitenwechsel brachte Feller dann wieder etwas System in die Mannschaft, man beherrschte das Spiel wieder etwas besser. Mann des Spiels Michael Buschfeld schickt den 44-Jahre alten Holger Rhein, der die Abwehr wie in alten Zeiten stehen lässt, dann jedoch vom Torhüter unsanft zu Fall gebracht wird. Den folglichen Foulelfmeter verwandelt Michael Buschfeld ganz lässig. Buschfelds letzter Geniestreich war ein Dribbling in der 63. Minute quer durch den Sechzehner mit anschließendem Torerfolg. In der 76. Minute belohnte sich der eingewechselte Marcel Quack dann für seine gute Leistung und schießt ein zum 5:0. “Ich glaube, die Kückhovener Stürmer bekommen heute Alpträume von unserer soliden Abwehr”, meint der gloreiche Trainer nach dem Spiel. Hoffen wir mal, dass es in den letzten vier Spielen auch so sein wird.