Der Drei-Sieges Sonntag

SC Wegberg II – TuS Germania Kückhoven II 3:2

Im Spiel zwischen den beiden Reserve-Mannschaften zwischen Wegberg und Kückhoven war der Sportclub klarer Favorit und spielte auch als solcher auf. Das knappe Endergebnis ist lediglich zwei kleinen Unstimmigkeiten in den letzten beiden Minuten zu schulden.
Schon nach 2 Minuten brachte Michael Bronckhorst den SCW in Führung, nachdem sich Michael Buschfeld auf der rechten Seite schön durchgetankt hat und denn Ball flach, hart in die Mitte flankte. Bronckhorst war Nutznießer eines Querschlägers der Gästeverteidigung und musste den Ball nur noch aus 5 Metern verwandeln. Weiter war der Sportclub klar bestimmend und ließ gar keine Chancen für die Gäste zu. Nach dem Seitenwechsel bestätigte die Mannschaft der grünen Wegberger die Leistung der ersten Halbzeit und erhöhte auch verdient in der 48. Minute durch einen schönen, platzierten Schuss von Michael Buschfeld die Führung. Das Spiel drohte ein wenig einzuschlafen, die Kückhovener ohne Mittel nach vorne und Wegberg ließ den Ball schön durch die eigenen Reihen laufen. Adam Neef legte in der 83. Minute nach guter Vorarbeit schön auf Kirsten Mölders ab, der den Sack mit seinem Treffer vermeindlich zu machen sollte. Jedoch kamen die Gäste in der 87. und 92. Minute nochmal auf ein 3:2 heran, was jedoch am Ende weder verdient war, noch den Spielverlauf widerspiegelt.

SC Wegberg I – VfR Granterath 1:0

Die komplett neu eingekleideten Wegberger wollten die neue, langärmlige Tracht vom neuen Trikotsponsor Activ Centrum Wegberg natürlich mit einem Sieg einweihen. So spielten Sie dann auch munter in der ersten Halbzeit fast nur auf das Tor der Granterather. “Man muss sich mal vorstellen, die Granterath hatten Ihre erste Torchance in der 81. Minute” ,so Trainer Edip Kocakaya nach dem Spiel. Die größte Chance in der ersten Halbzeit hatte wohl Jonas Ossenbrink, der nachdem Dennis Heinen den Ball beim 2 gegen 1 gegen den Torwart schön auf Ossenbrink quer legte, der jedoch den Ball links am Tor vorbei schob. Maik Fuhrmann und Anik Murati waren auch jeweils kurz davor, die Führung in der ersten Halbzeit zu erzielen. Sehenswert war der einzige Treffer des Tages durch Anik Murati jedoch dann in Hälfte 2. “Adri” fasste sich aus rund 25 Metern ein Herz und versenkte das Spielgerät mit einem heftigen Strahl ins Netz. Nach der Führung spielte der Sportclub weiter nach vorne und wollte die Führung ausbauen. Jedoch war es wie auch schon in den letzten Spielen die schlechte Torausbeute, die das Spiel bis zum Schlusspfiff spannend hielt. Kurz vor Ende musste der Wegberger Spieler Florian Xhanija noch mit einer Platzwunde vom Feld, da er von einem Stollen der Granterather am Kopf getroffen wurde. An dieser Stelle gute Besserung Flori, den neusten Nachrichten nach, geht es ihm jedoch wieder gut und er ist “mit einem blauen Auge” davon gekommen.

Der dritte Sieg fand in Mönchengladbach statt, dort schlug die Borussia den Kommerzclub 1899 Hoffenheim mit 3:1.

Der SCW auf dem Wegebrger Weihnachtsmarkt 2014

Darauf haben wir ja alle gewartet!

Weihnachtsmarkt_2014Nachdem der Sportclub 2 Jahre lang auf dem Wegberger Adventsmarkt von der Bildfläche verschwunden war, kommt dieses Jahr direkt wieder die geballte Kraft!

Die Jugendabteilung konnte die Komplikationen in Folge der Stromversorgung der Fritteuse niederlegen und hat daraufhin direkt wieder den Pommesstand für den Weihnachtsmarkt 2014 angemeldet.

Jedoch nicht nur die Jugendabteilung ist zurück. Auch die Wegberger Seniorenabteilung hat sich etwas neues einfallen lassen. Dieses Jahr gibt es von uns nämlich nichts zu Essen, sondern zu Trinken. Wem der Geschmack oder Name “Feuerzangenbowle” noch nichts sagt, der wird spätestens nach dem Adventsmarkt 2014 davon begeistert sein.

Und wir versprechen nicht zu viel!

Souveränes Auftreten in Schwanenberg

SV Schwanenberg II – SC Wegberg I 1:5

Nach der Niederlage gegen Katzem hieß es, wieder Selbstbewusstsein gegen den Tabellenletzten zu sammeln. Das stellte sich jedoch nicht als ganz so einfach heraus, denn die Schwäne-Reserve kickte in der ersten Halbzeit gut mit und hatte durch Abwehrfehler des SCWs auch die ein oder andere Chance. Nach 20 Minuten gingen die favorisierten Wegberger schon durch Maik Fuhrmann in Führung, der nach einer tollen Vorarbeit von Florian Xhanija nur noch 5 Meter vor dem Tor abstauben musste. Der SCW weiter am Drücker, jedoch ohne zählbares. Bis zur 40 Minute, da tankte sich Maik Fuhrmann schön durch und legte auf Anik Murati ab, der schön zum 0:2 aus Schwanenberger Sicht vollendete. In der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber nochmal durch einen direkt verwandelten Freistoß in der 60. Minute ran, jedoch stellte Jonas Ossenbrink nach einer Fuhrmann-Flanke per Flugkopfball in der 75. Minute den alten Abstand wieder her. Zwei Minuten später machte sich die Wegberger Abwehr den kleinen Kunstrasenplatz zu nutze und klärte den Ball aus dem Sechzehner. Maik Fuhrmann stand daraufhin frei vor der Bude und erhöhte auf 4:1. Mit seinem dritten Treffer des Tages stellte der Kapitän der Wegberger in der 85. Minute den verdienten 5:1 Endstand, in einer schönen Partie aus Sicht der Wegberger, ein.

SV Niersquelle Kuckum II – SC Wegberg II 2:2

Gegen zu Beginn stark pressende Kuckumer kam der SCW erst nach ca. 10 Spielminuten besser ins Spiel, dies dann jedoch sofort sehr erfolgreich. Kirsten Mölders behauptete gegen drei Kuckumer den Ball und spielte einen Traumpass in den Lauf von Canberk Erester. Dieser gewann das Laufduell gegen den Torwart und konnte dann ins leere Tor einschieben. Danach stand die Abwehr um Abwehrchef Dominik Ziem sicher und die Mannschaft fuhr blitzgescheite Konter. Zweimal scheiterte Kapitän Michael Bronckhorst knapp. Auch Kirsten Mölders, Adam Neef und Canberk Erester hätten die Führung ausbauen können. Einen der wenigen Angriffe der Kuckumer rettete Dominik Ziem spektakulär auf der Torlinie. Für den Ausgleich der Kuckumer zeichnete sich primär der äusserst merkwürdig leitende Schiedsrichter verantwortlich. Nach einem Pressschlag zwischen dem starken Pascal Wersich und seinem Gegner, fiel er Kuckumer Spieler mit der Hand auf den Ball. Der Schiri pfiff. Aber zum Entsetzen der Wegberger Spieler und Zuschauer nicht auf Freistoss für den SCW , sondern für Kuckum. Eine Minute vor der Halbzeit ließ sich Thomas Portz diese Chance nicht entgehen und verwandelte den Freistoß aus 18 m unhaltbar für Marc Fischer im Wegberger Tor zum Ausgleich. Nach dem Wechsel spielte nur eine Mannschaft. Der SCW hatte das Spiel im Griff und Canberk Erester  revanchierte sich bei seinem sehr starken Sturmpartner Kirsten Mölders mit einem Traumpass in den Lauf, der diesen dann fast von der Torauslinie am Strafraum in die Maschen drosch. Die Entscheidung zum 3:1 pfiff wiederum der Schiri zurück, der Dominik Ziem nach Freistoß Pascal Willigalla im Abseits gesehen haben will. Übrigens als einziger in Kuckum.

Als dann auch noch Nazim Baliu im Strafraum gefoult wurde und der Schiri wieder nicht pfiff, war für die zahlreichen Wegberger Fans das Fass voll und sie kritisierten den Schiri solange, bis er ( die ordnungsgemäß hinter dem Stankett stehenden Zuschauer, betone Zuschauer) des Feldes verwies. Allerdings sei der Fairness geschuldet, dass er auch Kuckum einen klaren Elfmeter nach einem Foul von Dominik Ziem verwehrte und in der Schlussphase einen Vorteil für Kuckum zurückpfiff, als drei Kuckumer allein auf einen Wegberger Abwehrspieler hätten zulaufen können. Am Ausgleich für Kuckum hatte der Schiedsrichter allerdings keine Anteile. Die rechte Abwehrseite ließ sich nach einem Freistoß zu leicht ausspielen , eine lange Flanke kam in den Fünfer und der Kuckumer Spieler, völlig allein gelassen, konnte ausgleichen. Trotz etlicher 100% Chancen durch Michael Bronckhorst, Canberk Erester und anderen blieb es bei dem einem Punkt für die SCW-Reserve.

Thema Schiri:  Bei aller Kritik geht es nicht ohne diese tollen Menschen. Wir sind froh, in jedem Spiel überhaupt einen Schiri zu haben. Doch auch die Schiedsrichter sind nicht unfehlbar. Genauso, wie jeder Spieler sich der Kritik seines Trainers stellen muss und jeder Trainer sich der Kritik der Fans und des Vorstands stellen muss, denke ich, dass man auch Schiedsrichter durchaus mal kritisieren darf, wenn sie nicht ihren besten Tag hatten. Ist nie persönlich gemeint, sondern soll der Sache dienen.

Gestern noch ein sehr positives Beispiel hierfür erlebt, als ich einen Schiedsrichter traf, der uns vor einigen Wochen gepfiffen hat und mir sagte, er hätte bei diesem Spiel nicht seinen besten Tag gehabt. Hierfür „Hut ab“. Nobody is perfect. Aber wir sind alle Sportler, mit guten und weniger guten Tagen.  Nur Arroganz hat in diesem MITEINANDER nichts zu suchen.

Gotttfried Reiners
Trainer SC Wegberg, 2. Mannschaft

Ernüchterung bei der Ersten, Jubelstimmung bei der Zweiten

Am Freitag schon, spielte die Wegberger Reserve gegen den Tabellenletzten SV Holzweiler II auf der heimischen Asche. Von Anfang an bestimmend, spielten die Tabellenführer der Kreisliga C, Staffel 1 den Ball nach vorne und hatten bereits in den Anfangsminuten gute Chancen. Kirsten Mölders schnürte in Minute 21. und 28 einen schönen Doppelpack in Stürmer-Manier und stellte früh die Weichen Richtung Heimsieg. Nach einem diagonalen Außenriss Pass von Pascall Willligalle stand Michael Buschfeld in der 33. Minute frei und alleine vor dem machtlosen Gäste Keeper und überlupfte diesen sehenswert mit einer 10 Meter hohen Bogenlampe. Wenige Minuten später machte Mölders dann noch seinen dritten Treffer perfekt zum 4:0 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel war Wegbergs Torwart Patrick Brendel weiter wenig geforder, sodass die Gastgeber weiter unbeschwert auf das gegnerische Tor stürmen konnten. Nazim Baliu (64.), Adam Neef (71.) und Pascal Willigalla per direkt verwandeltem Freistoß (81.) erzielten die Tore in der zweiten Halbzeit zum 7:0 Endstand.

Eine ebenso unnötige wie bittere Niederlage musste die erste Mannschaft am Sonntag hinnehmen. Der Tabellenführer hatte früh im Spiel das Heft des Handelns in die Hand genommen und den Gast aus Katzem spielerisch nicht zur Entfaltung kommen lassen. Gerade im Mittelfeld wusste der SCW mit Zweikampfstärke und Engagement zu überzeugen, haderte im schnellen Umschaltspiel aber immer wieder mit den Abseitsentscheidungen des Schiedsrichters. Und auch das 1:0 durch Florian Xhanija sorgte für erregte Gemüter. Nach einer scharfen Hereingabe von links stieß in der Mitte Maik Fuhrmann mit seinem Bewacher zusammen, sodass der Ball am Strafraumeck vor den Füßen von Norman Greven landete. Während einige Katzemer auf ein Hinausspielen des Spielgeräts spekulierten, flankte Greven auf den zweiten Pfosten, wo Anik Murati zwar mit seinem Kopfball noch am Schlussmann scheiterte, Florian Xhanija aber im Nachschuss erfolgreich war. Das war gleichzeitig auch der Pausenstand.

In Durchgang zwei spielten überlegene Wegberger lange auf das zweite Tor. Eine Reihe ungenutzter Torchancen sollte sich erneut rächen. Katzems Torjäger Volkan Özdemir nutzte – im Abseits stehend – einen weiten Abschlag des eigenen Keepers um mit einem kraftvollen Halbvolley auf 1:1 zu stellen. In der Folge versuchte der SCW das Spiel doch noch zu einem verdienten Sieg zu wenden, doch im Abschluss fehlte einfach die Fortune. Katzem spielte nun gefährlich auf Konter und war dank des eigenen Tores nun hellwach. Im Anschluss an eine unzureichend geklärte Ecke brachte Roland Gruschka den Ball wieder in den Strafraum, wo Özdemir aus spitzem Winkel den 2:1 Siegtreffer für Katzem erzielen konnte. Die folgenden Angriffsbemühungen des SCW waren zu kopflos, sodass man sich mit der zweiten Niederlage der Saison abfinden musste.

Wegberg holt nur 4 Punkte in Immerath

Die Wegberger Reserve bewies heute eine astreine Mannschaftsleistung, nicht zuletzt mit sehr viel Spaß am Fussball spielen und Ball laufen lassen. Adam Neef brachte den Gast aus Wegberg schon früh in der 12. Minute in Führung, bevor Nazim Baliu schon vier Minuten später auf 0:2 stellte. Der aufgerückte Dominik Ziem erzielte in Minute 24 das verdiente 3:0 für den SC Wegberg. Den letzten Treffer in der ersten Halbzeit erzielte Marcel Schläger zum 4:0 (29.) danach passierte erstmal recht wenig. Trainer Gottfried Reiners stellte in der Halbzeit etwas um, was jedoch den Torfluss der ersten Halbzeit nicht nachkam. Nachdem Kirsten Mölders 3 Minuten nach wieder-Anpfiff das 5:0 erzielte, war das Spiel schon für die meisten Beteiligten abgehackt, auch wenn bei manchen Immerather Zuschauern nach dem 1:5 Anschlusstreffer nochmal ein Funke Hoffnung sprühte. Diesen erlischt Nazim Baliu mit seinem 2. Treffer des Tages in der 70. Minute zum 6:1 Endstand endgültig.

Mit so einem zerfahrenen Spiel hätte wohl keiner der zahlreich mitgereisten Wegberger gerechnet. Der Start glückte den Gästen aus Wegberg jedoch hervorragend. Jonas Ossenbrink stand in der 4. Minute dort, wo ein Stürmer zu stehen hat und knipste die Flanke von Dennis Heinen zum 1:0 ins Tor. Zehn Minuten später profitierte Anik Murati von einer wackeligen Abwehr und schöner Vorarbeit von Spielführer Maik Fuhrmann und stellte auf 2:0. 5 Minuten später glückte den Gastgebern ein Pass durch die Wegberger Abwehr, Immeraths Stürmer legte vor dem herauseilenden Marc Baltes den Ball quer, sodass der Ball nur noch eingeschoben werden musste. Ebenso überraschend kam nach einer Ecke Guido Herzberg aus 20 Metern zu einem Sonntagsschuss und dem Ausgleich. Daraufhin waren die Tabellenführer aus Wegberg sichtlich verunsichert und spielten viele schlechte Bälle in die Spitze. Nach dem Seitenwechsel direkt die erste Chance zur Führung durch Anik Murati. Auch Jonas Ossenbrink und Dennis Heinen mit weiteren Möglichkeiten zur Führung, jedoch sollte es nicht mit dem SCW sein. Stattdessen konterten die Immerather auf der heimischen Kuhwiese zum 3:2 in der 59. Und zum 4:2 in der 78. Minute. Zwischenzeitliche reduzierte Wegberg sich selbst auf 10 Mann, da Emiljano Bozha eine Beleidigung nach ständigen Provokationen und Tretereien der Gastgeber (6 gelbe Karten für Immerath, keine für den SCW) nicht Inne halten konnte. Was in den folgenden 10 Minuten geschah zeugte jedoch von einem Klasse Mannschaftscharacter. Die 10 restlichen Wegberger steckten nicht auf und pochten auf den Anschluss, der in der Schlussminute in Person von Edip Kocakaya auch erzielt werden konnte. In der 2. Der 5-minütigen Nachspielzeit war auch die Wegberger Brechstange mittel zum Erfolg, Florian Xhanija per Kopf zum 4:4 Ausgleich. Eine Minute später hätte Dennis Heinen sogar noch zum Sieg treffen können, jedoch blockierte ein Immerather Bein den wuchtigen Schuss, sodass es am Ende bei einem schmeichelhaften 4:4 zwischen Immerath und Wegberg blieb.

1:1 im Spitzenspiel der Reserve

Das Spiel zwischen der eigentlichen ersten Mannschaft des SV Baals und Wegbergs Reserve war ein hartes Stück Brot für den Tabellenführer aus Wegberg. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und spielten garnichtmal so schlechten C-Liga Fußball. In den ersten 20 Minuten war der SCW klar spielbestimmend und hatte immer wieder über den starken Fehmi Gjosha gute Gelegenheiten. Nachdem Trainer Gottfried Reiners verletzungsbedingt umstellen musste, war der Wegberger Spielfluss dahin. Trotzdem gingen die Mannen aus Wegberg in der 41. Minute nach einer einstudierten Freistoßvariante in Führung, da der frei gespielte Kirsten Mölders wie gewohnt eiskalt knipste.
2. Halbzeit dann zunächst Ausgeglichen, Baal mit etwas mehr Möglichkeiten, jedoch ohne große Gefahr. Nach einem Freistoß der Wegberger, liefen die Gäste in einen Konter, sodass in der 57. Minute Baal das 1:1 erzielen konnte. Das rüttelte an den Wegbergern, die jetzt wieder offensiver wurden. Fehmi Gjosha aus 20 Metern an die Latte, Cenberk Erester kommt aus 5 Metern zur Volley-Gelegenheit, verzieht jedoch und viele weitere gute Möglichkeiten, die jedoch dem SC nicht die erhoffte Führung bringen wollten, konnten die Zuschauer auf dem alten Baaler Platz sehen. Somit endet das Spiel der beiden Aufstiegsaspiranten 1:1 Unentschieden, was dem SCW immer noch die Tabellenführung beschert.

SC Wegberg siegt knapp im Derby gegen Uevekoven II

In einem sehr kampfbetonten Spiel konnte der SC Wegberg am Ende die größeren Spielanteile und spielerische Überlegenheit in 3 wichtige Punkte ummüntzen. Das sehr kampfbetonte Spiel zwischen Wegbergs Erster und Uevekovens Reserve war wie auch in den letzten Jahren von vielen Nicklichkeiten am Rand und auf dem Feld geprägt. Der SCW ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und spielte in der ersten Halbzeit sehr überlegen und erspielte ein paar Torchancen. Die erste richtig große Chance konnte Maik Fuhrmann direkt in der 35. Minute in ein Tor verwandeln. Nach einem gewonnenen Kopfballduell im Mittelfeld, landete der Ball vor Fuhrmanns Füße, der frei vor dem Ex-Wegberger Kocakaya den Ball über Uevekovens Nr. 1 lupfte. Nach der Halbzeit ein ähnliches Bild, wie auch schon ind er ersten Hälfte. Wegberg mit viel Ballbesitz, jedoch waren die Gastgeber auch immer für einen gefährlichen Konter zu haben. Nach einem Foul im Mittelfeld schnappte sich Wegbergs Dennis Heinen den Ball und drosch ihn direkt aus rund 35 Metern in die lange Ecke des Uevekovener Tores. Diese Führung gab dem Gast ein Stück weit Sicherheit, welche jedoch in der 75. Minute nach einem Freistoß mit Kopfballverlängerung der Uevekovener zum 2:1 wieder verloren ging. Die letzten 15 minuten waren von dahin an geprägt von Fouls, Karten und Hektik, bei der der Sportclub jedoch die Oberhand behalten konnte und nach 92 Minuten als verdienter Sieger vom Kunstrasenplatz ging.

SC Wegberg jetzt an erster Stelle

Das Spiel der Zweiten war das Ortsderby zwischen der Wegberger Reserveund der ersten Mannschaft von Viktoria Rath-Anhoven und endete am Ende klar, jedoch verdient für die 2. Mannschaft des SC Wegberg, Canberk Erester brachte den SC früh in Führung(8.) nach einer schönen.Hereingabe von Chris Ebbinghaus, Danach kontrollierten die grünen weiter gut das Spiel, ohne überheblich zu spielen und den Gästen Chancen zu gewähren. Nach dem Seitenwechsel waren dann wieder die Wegberger erfolgreich und markierten die klare Überlegenheit. Nach einem kapitalen Abwehrfehler stand Michael Bronckhorst auf einmal alleine vor dem Tor und startete das Schützenfest in der zweiten Hälfte. Die weiteren Tore nach teilweise sehr sehenswerten Kombinationen erzielten Adam Neef (58.), wiedermals Bronckhorst (69.), erneut Erester (85.) und das letzte Tor in der 89. Minute der Haudegen Kirsten Mölders eiskalt.

Im Anschluss gab es nach der guten Nachricht aus Helpenstein, die die Mannschaft von Edip Kocakaya schon vor dem Spiel erreichte, einen noch motivierteren SC Wegberg, um am 7. Spieltag die Tabellenführung klar zu machen. Jedoch startete das Spiel nicht so, wie sich das Trainer Kocakaya vorstellte. Nach einer Eckstoßhereingabe in der 8. Minute der Gäste aus Hückelhoven, wurde ein Kopfball schlecht verteidigt, sodass die Heimelf in Rückstand geriet. Wegberg zeigte jedoch weiterhin ein couragiertes Spiel und ließ sich von dem Gegentor nicht beeindrucken. Kapitän Maik Fuhrmann war es dann in der 34. Minute, der die Wegberger Fans erlöste und per direktem Freistoß den Ausgleich erzielte. Dann kam die Stunde des Wegbergers Dennis Heinen. Nach schöner Vorarbeit von Jonas Ossenbrink erzielte er die Tore 2 und 3 in den Minuten 40 und 42. Nach der Halbzeit staubte er in Stürmermanier im 5 Meterraum mit der Hacke ab, nachdem der Ay-Yildizsporer Torwart einen Freistoß von Maik Fuhrmann nicht festhalten konnte. In der 60. Minute musste SR Vollmer auf den Strafstoßpunkt gehen, nachdem Anik Murati beim Eindringen in den 16er gefoult wurde. Den Strafstoß von Maik Fuhrmann konnte Anik Murati im Nachschuss verwandeln. Wieder war es Murati, der nach Vorarbeit von Norman Greven das 6:1 erzielte. Der Freistoßtreffer in die obere Mitte des Tores von Torhüter Marc Fischer war in der 82. Minute nur noch Ergebniskosmetik.

SC 09 Erkelenz landet auf Wegbergs “Schlachtplatte”

Das war sicherlich nicht die Vorstellung, die sich die Erkelenzer Verantwortlichen vorgestellt hatten. Der SC Wegberg lief nämlich erneut in Bestform auf und präsentierte den Zuschauern Fußball auf höchstem Niveau. Von Anfang an klar Spiel bestimmend, machten die Wegberger Gäste schnell den Sack zu. Maik Fuhrmanns Doppelpack (15.,23.) und Dennis Heinens Tor in der 28. Minute stellten schnell die Weichen. Weiter spielten die Wegberger auch die anderen Tore schön heraus. Florian Xhanija (34.) und wieder Maik Fuhrmann(38.) machten den Sack dann schon vor der Halbzeit zu. Nach dem Seitenwechsel waren es dann die Wegberger Anik Murati (49.,51.), Maik Fuhrmann (85., Edip Kocakaya (89.) und ein Eigentor (61.), die auf “zweistellig” schraubten und somit den SCW als ganz klaren Sieger hervor heben. Das Spiel hätte sogar noch höher ausfallen können, jedoch wurde Jonas Ossenbrinks Treffer zu Unrecht wegen vermeintlichem Abseits zurück gepfiffen. Alles in Allem natürlich ein desolates Ergebnis für die Gastgeber und ein toller Erfolg für den SC Wegberg!