Berichte zu den Spielen vom Wochenende

SC Wegberg – SV Schwanenberg II 7:0

Die bereits als Absteiger feststehenden Schwanenberger zeigten gegen ein stark verjüngtes Team aus Wegberg nur wenig Gegenwehr. Nach 21 Minuten eröffnete Jonas Ossenbrink den Torreigen. Dennis Heinen eroberte den Ball, Fehmi Gjosha schickte Ossenbrink steil, der satt mit links an die Unterkante der Latte schoss. In der 35. Spielminute erhöhte Dennis Heinen nach einem Abschlag von Torhüter Dominik Pöhland aus 20 Metern mit einem feinen Schlenzer. Das 3:0 durch Marcel Schläger vor der Pause brachte dann auch schon die Vorentscheidung. In der 49. Minute, Dennis Heinen bediente wieder Anik Murati, der sein schönes Solo über links zum 4:0 vollendete. Nur fünf Minuten später gab es Elfmeter für den SCW. Fehmi Gjosha war im Strafraum zu Fall gebracht worden, Thomas Plum trat an und guckte den Torhüter aus – 5:0. In der 62. Spielminute lupfte Dennis Heinen den Ball auf Anik Murati, der allein vor dem Torhüter die Nerven behielt und zum 6:0 einschob. Auch das abschließende 7:0 ging wieder auf das Konto von Murati.

Beeindruckende Leistungen von den Oldies, gespickt mit tollem Einsatz der Youngster – wir können mit Zuversicht in die Zukunft gehen.

(Gottfried Reiners, Vorsitzender)

SC Wegberg II – SV Niersquelle Kuckum II 2:4

Die Luft ist raus, das konnte man nach dem Spiel ganz deutlich sehen. Am Ende standen die erste Saisonniederlage für die Reserve des Sportclubs und der Verlust des zweiten Tabellenplatzes an den Gegner. Bereits in der ersten Minute ging der Gast aus Kuckum in Führung. Noch vor der Pause wechselte SCW-Coach Gottfried Reiners zwei Mal, doch mit dem Pausenpfiff fiel das 2:0 für Kuckum. Nazim Baliu konnte in der 55. Minute auf 1:2 verkürzen, eine viertel Stunde vor Schluss stellten die Kuckumer den alten Abstand wieder her. Michael Bronckhorst erzielte das 2:3 doch der Ausgleich sollte nicht mehr fallen. Stattdessen erhöhte Kuckum kurz vor Abpfiff auf 2:4.

SC Wegberg U19 – Sparta Gerderath U19 0:0

Am vergangenen Samstagnachmittag konnte die Wegberger A-Jugend nicht mehr als einen mickrigen Punkt beim Tabellenschlusslicht Sparta Gerderath erbeuten – das Spiel endete mit einem torlosen Remis. Wie befürchtet stellten sich die Gastgeber hinten rein und rührten steinharten Beton an. Zwar kam man hier und da mal durch, allerdings endete der Angriff entweder am Aluminium oder im Fangzaun. Letztlich fehlten aber auch der nötige Biss und der Wille, in diesem Spiel drei verdiente Punkte mitzunehmen. Klar sind solche Spiele, in denen man die Favoritenrolle bekleidet, grundsätzlich nicht leicht zu spielen, jedoch hätte man mit der nötigen Konzentration durchaus den einen oder anderen Torerfolg erzielen können. Stattdessen waren wir ungewöhnlich unkonzentriert und spielten darüber hinaus viele schwierige und hohe Flankenbälle, obwohl doch das Kurzpassspiel in der Vergangenheit unsere große Stärke gewesen ist. Die Gerderather nutzen folglich unsere Spielweise insofern aus, als dass Sie jeden Ball, der sich in die Nähe ihres Strafraumes wagte, kaltschnäuzig in den Wald oder quer über den anliegenden Aschenplatz klärten, sodass im Grunde genommen überhaupt kein Spielfluss entstand. Genervt vom mangelnden Erfolg und den unzähligen Fehlpässen konnten wir letztlich kein einziges Tor erzielen, obgleich die drei Punkte in diesem Spiel doch so wichtig gewesen wären. Nun heißt es mit voller Kraft in die letzte Partie am kommenden Mittwoch gegen Würm-Lindern zu starten – vielleicht liegt uns ein stärkerer Gegner wieder besser. Nichtsdestotrotz gilt es den vier Jahrgangsälteren 96er-Spielern in ihrem letzten Meisterschaftsspiel ihrer Jugend einen würdevollen Abschied durch einen souveränen Sieg zu bescheren! Go for it !!

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