SCWaktuell – Der 11. Spieltag

Vik. Doveren – SC Wegberg 3:2 (0:1)

Die Erste Mannschaft des SC Wegberg ging stark Ersatzgeschwächt (beim Trainer Neuber angefangen) in die Partie gegen den Tabellennachbarn. Der Pfosten verhinderte nach 20 Minuten den ersten gefährlichen Angriff der Gastgeber. Auch glänzende Reaktionen von Aushilfskeeper Marc Fischer bewahrten den Sportclub in der ersten Halbzeit vor dem Rückstand, sodass der SC vor der Halbzeit in der 37. Minute nach einer Ecke glücklich in Führung ging. Jonas Ossenbrink scheiterte am Torwart, Alex Kolacz mit linkem Geschoss, staubte ab. Nach dem Seitenwechsel merkte man einigen Spielern die Müdigkeit der letzten Tage an. So wunderte sich keiner, als in der 60. und 62. Minute Viktoria Doveren das Spiel nach Ballverlusten in den Wegberger Angriffsreihe und schnellem Umschaltspiel drehte. Christian Görtz in der 77. Minute dann mit der Entscheidung nach Unstimmigkeit im Wegberger Fünfmeterraum, Kirsten Mölders Anschluss in der 87. Minute dann auch zu spät.

FC Dynamo Erkelenz – SC Wegberg II 3:2 (1:0)

Das von Trainer Mathias Wensorra als “Topspiel” betitelte Spiel zwischen dem Tabellensiebten (SCW-Reserve) und Tabellenführer Dynamo Erkelenz hielt, was es versprach. Ein packendes, ausgeglichenes Spiel mit einem glücklichen Sieger am Ende. Schon bevor der FC Dynamo in der 19. Spielminute in Führung gegangen war, kam der SCW durch Jonas Ossenbrink schon 2 Mal gefährlich vors Tor. Der Ausgleich gelang jedoch erst nach dem Seitenwechsel in der 49. Minute, nachdem Nazim Baliu im 16er gefoult wurde und der hochgerückte Michael Buschfeld den 11er verwandelte. Der Sportclub wollte den Favoriten ganz klar ärgern, doch nach 72 Minuten gelang den Erkelenzern wieder die Führung. Ein Gewaltschuss von Jonas Ossenbrink aus 16 Metern an die Latte und von da aus, über den Rücken des Ex-Wegberger und nun Dynamo Keeper Mehmet Kocakaya, ins Tor bedeutete den verdienten Ausgleich in Minute 74. In der hektischen Schlussphase kam es zu einem Zweikampf im Strafraum in der 89. Minute. Schiri Kranz ließ erst weiterlaufen, entschied dann jedoch nach Fahnenzeichen seines jungen Assistenten auf Strafstoß, welcher von Anatoli Dick zum 3:2 Endstand führte. Die rote Karte in der 96. Minute gegen Kevin Jäger brachte dem SCW dann auch nichts mehr ein.

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