SCWaktuell – Der 14. Spieltag

SC Wegberg – SV Baal 4:0 (1:0)

Anders als noch im Hinspiel, machte der SC Wegberg von Anfang an Druck und ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Über Anik Murati von rechts und Jonas Ossenbrink von der linken Seite wurde der Weg zum Tor oft gesucht, jedoch fehlte noch der richtige letzte Pass in der ersten Phase des Spiels. Das 1:0 in der 21. Minute entstand aus einem unter Druck gesetzten Baaler, der aus der Not heraus den Rückpass zu Torwart Marco Grafen suchte und dabei Wegbergs Michael Buschfeld übersah. Buschfeld blieb vor dem Tor cool und schob den Ball am Torwart vorbei. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. Gleich nach dem Seitenwechsel kam Baal zur größten Chance im Spiel. Nach einem Querpass stand der linke Außenläufer blank vor Wegbergs Keeper, jedoch war der Abschluss zu unplatziert in die Mitte. Im Gegenzug wurde Jonas Ossenbrink lang geschickt und konnte unbedrängt Baals Schlussmann zum 2:0 tunneln. Danach plätscherte das Spiel ganz kontrolliert vor sich hin. Baals Top-Torschütze Zdeslav Jolic wurde von Pascal “Karlfried” Dömges komplett aus dem Spiel genommen. Anik Murati und Michael Buschfeld scheiterten am sehr gut aufgelegten Baaler Schlussmann. Edip Kocakaya krönte seine gute Leistung gegen seinen alten Verein in der 84. Minute mit dem 3:0 nach Vorarbeit Xhanija. Zwei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Murat Polat in der 87. Minute mit seiner ersten Ballberührung den 4:0 Endstand, nachdem Anik Murati sicherheitshalber uneigennützig quer legte.

SC Wegberg II – SV Venrath 2:1 (1:0)

Das erste Meisterschaftsspiel nach dem Trainerwechsel beim SCW begann ordentlich. Der neue Stürmer Ivan Elia machte vorne direkt Dampf und wurde nach 8 Minuten unsanft alleine vor dem Tor von den Beinen geholt. Den folglichen Elfmeter verwandelte Marc Fischer sicher in die rechte untere Ecke. Mit der Führung im Rücken baute der SC etwas ab, kam aber trotzdem zu guten Chancen, die von Mölders, Fischer und Mertens ungenutzt blieben. Nach dem Seitenwechsel machte der Gast aus Venrath dann mehr und mehr das Spiel. Nach 52 Minuten wurde Andreas Balven lange nicht attackiert, welcher dann mit einem Tor aus 20 Metern die Abwehr dafür bestrafte. Venrath war nun näher an der Führung als der Sportclub, jedoch machte der Gast vor dem Tor keinen guten Eindruck und ließ mehrere hochkarätige Chancen liegen. Nach einem schnellen Tempogegenstoß in Minute 78 war Wegbergs Kirsten Mörders Nutznießer der Venrather Unachtsamkeit und brachte den SC in Führung, welche dann die restlichen 12 Minuten gut runter verwaltet wurde. Coach Feller kommentierte nach dem Schlusspfiff passend mit den Worten “Scheiß Spiel, drei Punkte, alles gut!”

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