SCWaktuell – Der 25. Spieltag

Spfr. Uevekoven II – SC Wegberg 1:1 (1:0)

Da waren es noch keine 5 Minuten gespielt, hatte der Sportclub auf dem Uevekovener Kunstrasen gleich die erste Riesenchance. Jonas Ossenbrink steckt auf Flo Xhanija durch, der frei vor dem Tor jedoch nur Marcel Herzogs Füße traf. Neben Moritz Zohrens Schuss in der 43. Minute, waren das aber auch die einzigen hochkarätigen Chancen für den Gast aus Wegberg. Uevekovens einzige Chance in der 27. Minute war dann direkt erfolgreich. Nach einer Freistoßflanke konnte Bastian Fücker unbedrängt, frei vor dem Kasten von Baltes, zur Führung ins Tor einnicken. Nach dem Seitenwechsel war der SCW dann etwas bissiger und versuchte das Beste aus der, durch Urlaub und Verletzungen zusammen geflickten Truppe, zu machen. Mevlüt Polats Freistoß nach 70 Minuten ging knapp übers Tor. In der 77. Möchte erlöste Kapitän Anik Murati dann die Wegberger mit seinem abgezockten Treffer nach einem Zuspiel von Polat. Keine Minute später hätte er direkt auf 2:1 stellen können, doch er kam nicht mehr richtig an den Ball, 8 Meter vor dem Tor. Anschließende Großchanchen durch Zohren, Buschfeld, op den Berg und Kohlen in der Schlussviertelstunde wurden ausgelassen, sodass am Ende nur ein Zähler für beide Mannschaften herausspringt.

TuS Keyenberg – SC Wegberg 2:0 (1:0)

Das Spiel zwischen der Wegberger Reserve und dem TuS aus Keyenberg begann so wie es sich der Trainer der grün-schwarzen Wegberger vorgestellt hatte. Der SC dominant mit viel Ballbesitz und Zug zum Tor. Chancen von Kirsten Mölders und Marc Fischer blieben jedoch ungenutzt. In der 30. Minute gelangte dann ein Entlastungsangriff der Gastgeber zur Ecke. Die Hereingabe landete dann auch prompt im Tor. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. In der 2. Halbzeit der SC spürbar offensiver, jedoch plagen die gleichen Probleme wie noch in Halbzeit eins. Ein paar ungenutzte Schusschancen und in Minute 60 der Gegentreffer zum 0:2 aus Gästesicht. Auch das ließ sich der SCW nicht gefallen und holte die Brechstange raus. Marc Fischer kam vermehrt zu Schussmöglichkeiten, doch entweder gingen diese knapp am Tor vorbei oder an den Pfosten. Trainer Richard Feller zog nach dem Spiel und einem verpassten Herzinfarkt Bilanz: “Wir hätten noch Stunden Stunden spielen können, ohne ein Tor zu schießen”. Am Freitag um 20 Uhr ist dann für diese Saison das letzte Meisterschaftsspiel gegen Holzweiler II, anschließend gibt es sicherlich einen gemütlichen Ausklang nach dieser turbulenten Saison.

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