SCWaktuell – Der 26. Spieltag

FC Viktoria Doveren – SC Wegberg 3:0 (0:0)

Das letzte Spiel unter der Leitung von Dennis Fischer an der Außenlinie sollte natürlich standesgemäß mit einem Sieg abgeschlossen werden, ehe der scheidende Trainer zukünftig in der B-Jugend beim FC Wegberg-Beeck trainiert.
Gegen Viktoria Doveren war jedoch nicht viel zu holen, vermasselte man sich doch auch durch eine gefühlte Fehlpassquote von 70% die Möglichkeiten die man hätte haben können. Die Chance auf die Führung in der ersten Hälfte hatte Lukas Mertens, doch nach dem Sprint über die rechte Außenseite war keine Kraft mehr für einen gezielten Abschluss (20.). Doveren kam auch zu guten Gelegenheiten, Sven Jörißen und Tobias Schneider verhinderten jedoch schlimmeres und klärten die Querpässe im letzten Moment.
Nach dem Seitenwechsel merkte man den Wegbergern dann neben dem unkonzentrierten Passspiel auch noch die schweren Knochen an, das Spiel gegen Schwanenberg saß bei einigen Spielern noch in den Muskeln. So kam es in der zweiten Hälfte dann zu einer desolaten Leistung in der Doveren drei Mal traf, es hätte auch das Vierte und Fünfte fallen können, doch Aluminium verhinderte jeweils den Einschlag.
Nach Abpfiff klammerte Fischer das gesehene Spiel aus und zog eine durchweg positive Bilanz aus der Saison, die man unter den Umständen der Personallage doch toll zu Ende gespielt hat. “Ich habe in den vergangenen zwei Jahren beim SC Wegberg viele nette Menschen kennen gelernt. Den SCW zeichnet vor allem das familiäre Umfeld aus”, lobte Fischer nach Abpfiff den Verein. Auch der SC Wegebrg ist stolz, die vergangenen Jahre mit Dennis an der Seitenlinie durchlaufen zu haben und wünscht dem Trainer für die kommende Aufgabe ein geschicktes Händchen und sowohl sportlich, als auch privat alles Gute!

TuS Germania Kückhoven II – SC Wegberg II 6:2 (4:0)

Beim Spiel der Reserve wirkte der Restalkohol vom internen Saisonabschluss am Vortag noch zu sehr nach. So schaute Adam Neefs Team in Kückhoven in die Röhre.
Tore für den SCW: 46. – 1:4 – Benedikt Esser, 78. – 2:6 Alexander Becker

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