SCWaktuell – Der 5. Spieltag 

Viktoria Doveren – SC Wegberg 2:0 (0:0)

Die ersten 20 Minuten dominierten die Doverner, ehe der SC ernsthaften Widerstand leistete. Etwas zählbares sprang jedoch für keine der beiden Mannschaften heraus. In der zweiten Halbzeit präsentierten sich die Wegberger stärker, kassierten aber dennoch das Gegentor durch Eric Wiktorski in der 78. Spielminute. Jetzt musste die Fischer-Elf alles nach vorne werfen um nochwas zählbares mit an den Ring zu holen. “Da waren unsere Abschlüsse dann  aber etwas unglücklich”, analysierte der Trainer das Verhalten seiner Mannschaft nach dem Gegentreffer. Die offensivere Taktik der Wegberger ermöglichte dem Torschützen zum 1:0 dann in der letzten Minute noch einen weiteren Treffer da der SC hinten jetzt ergebnisbedingt etwas zu offen stand. 

SV Niersquelle Kuckum III – SC Wegberg II 0:3 (0:2)

Die Partie zwischen den Kontrahenten fand am frühen Sonntagvormittag auf dem Kuckumer Aschenplatz statt. Die Mannschaft von Spielertrainer Adam Neef begann druckvoll und zwang den Gegner in seiner Hälfte zu Fehlern. So fiel auch das 1:0 durch einen Ballverlust der Kuckumer Hintermannschaft. Nach Unsicherheit dieser, gelang der Ball halbhoch zu Chris Ebbinghaus, welcher sah, dass der Kuckumer Torhüter zu weit vorm Kasten stand. Der Wegberger Mittelfeldmann zog ab, der Ball flog im hohen Bogen und landete  ganz genau unter der Latte und somit im Tor der Mannschaft von der Niersquelle. Kurz darauf setzte sich der SCW auf der rechten Seite durch und spielten den frei stehenden Nils Dreifeld an. Sichtlich von der Ägilität des 31ers überrascht, wusste sich der Verteidiger des SV Kuckum nur noch mit einem Foul zu helfen. Für den Freistoß in aussichtsreicher Position fühlte sich Pascal Willigalla berufen. Der scharf aufs Tor getretene Standard wurde  gegen die Laufrichtung des Goalkeepers abgefälscht, dementsprechend stand es in den ersten 20 Minuten der Begegnung bereits 0:2 für die Mannschaft vom Ring. Logischerweise stellte der vorausschauende Innenverteidiger Carsten Cohnen den Sportclub auf eine Dreierkette um, indem er von nun an nicht mehr in der Defensive anzutreffen war. Auf Rückfrage der Mitspieler “Warum?”, gab es nur die knappe Antwort “Hinten passiert nix… “. Trotz der nun offensiven Aufstellung des SC Wegbergs konnte die Führung vor dem Halbzeitpfiff nicht weiter ausgebaut werden. Die zweite Halbzeit war geprägt durch vergebene Großchancen des Gast aus Wegberg. Lediglich Nils Dreifeld konnte nach einer gegnerischen Ecke seine “Sprintstärke” ausspielen und das 0:3 erzielen. Insgesamt eine ordentliche Leistung der zweiten Mannschaft des Sportclub, jedoch bot die Heimmannschaft auch wenig Gegenwehr.

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