SC Wegberg unterliegt Germania Rurich im Testspiel mit 2:4

[SCW-Red.] Der SC Wegberg musste sich im nächsten Testspiel der Sommervorbereitung dem FC Germania Rurich mit 2:4 geschlagen geben. Gegen den ambitionierten Gegner zeigte die Mannschaft von Trainer Maik Schiffers über weite Strecken eine engagierte Leistung, musste sich am Ende jedoch der größeren Effektivität der Gäste geschlagen geben.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive Partie, in der beide Teams versuchten, früh Akzente nach vorne zu setzen. Die Gäste nutzten ihre erste größere Gelegenheit konsequent aus und gingen in der 16. Minute durch Justin Longley mit 1:0 in Führung. Der SC Wegberg hielt dagegen und suchte immer wieder spielerische Lösungen, blieb im letzten Drittel aber zunächst ohne zählbaren Erfolg. Kurz vor der Pause erhöhte Yaroslav Yevdokymov auf 2:0 für Germania Rurich (43.).

Zur zweiten Halbzeit reagierte das Trainerteam mit mehreren Wechseln und gab weiteren Spielern die Möglichkeit, sich zu zeigen. Dennoch waren es zunächst erneut die Gäste, die ihre Chancen effizient nutzten. Cedric Meurers erhöhte in der 60. Minute auf 3:0.
Die Schwarz-Grünen ließen sich davon jedoch nicht entmutigen und zeigten eine gute Moral. In der 74. Minute wurde der Einsatz belohnt: Nach einer gelungenen Offensivaktion traf Julian Hickmann zum verdienten 1:3-Anschlusstreffer. Die Gastgeber versuchten, den Druck weiter zu erhöhen, mussten in der 85. Minute jedoch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, als Julian Köber zum 1:4 einschob.

Den Schlusspunkt setzte der SC Wegberg in der Nachspielzeit. Nach einem Foulspiel im Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Egzon Gjosha übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:4-Endstand (90.+3).

Auch wenn das Ergebnis nicht den erhofften Ausgang nahm, bot die Begegnung wertvolle Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung. Das Trainerteam konnte zahlreichen Spielern Einsatzzeiten geben und weitere Eindrücke sammeln. Nun gilt es, die positiven Ansätze mitzunehmen und in den kommenden Trainingseinheiten sowie den nächsten Testspielen weiter an den Abläufen zu arbeiten.

 
 
 
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